Eule      

Ausscheiden von Hans Wendl als 1. Vorsitzender des

Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen

 

Am 11. Juli 2018 leitete Hans Wendl seine letzte Sitzung für den Seniorenbeirat. Nach der Begrüßung der Mitglieder, Vertretern der Stadt – u.a. dem 1. Beigeordneten Christian Canzler – und Gästen hat er daran erinnert, daß sein Nachfolger der sich in Urlaub befindende 2. Stellvertreter Franz-Jakob Ludwig wird. Herr Ludwig hatte die Annahme der Wahl schriftlich zugesagt.

Nach der üblichen Erledigung der Tagesordnung mit den Berichten aus den verschiedenen Ausschüssen, über den Seniorentag der Landesseniorenvertretung NRW in Dortmund, sowie einem visionären Hightech-Projekt namens „Smart-Home“ hat Hans Wendl u. a. die anstehenden Veranstaltungen des Seniorenbeirates erläutert.

Als der Tagesordnungspunkt Neuwahl anstand, hat Hans Wendl einen kurzen Abriss seiner sechsjährigen Tätigkeit als Vorsitzender des Seniorenbeirates gegeben und darauf verwiesen, daß  diese schöne Arbeit seine ganze Kraft gefordert habe. Beim dafür unerläßlich notwendigen Team von ehrenamtlichen Helfern jeder Art, auf das er zurückgreifen konnte, hat er sich in aller Form bedankt, weil das das Fundament für seinen Einsatz war.

Franz-Jakob Ludwig, der schon lange als Literat für die Veranstaltungen tätig ist, wurde von den stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig gewählt. Er tritt ein großes Erbe, allerdings mit einer ansehnlichen „Mitgift“ an Hilfe, an. Der Auftritt der beiden „jüngsten“ Ehrenamtlichen Helene Zervos und Angelika Baum mit einem leckeren Geschenk und herzlichen Worten hat Hans Wendl dann doch emotional sehr berührt. Zum Schluß nahm Hans Wendl das Dankeschön des Ersten Beigeordneten der Stadt Kerpen, Christian Canzler, entgegen, der den reiselustigen ausscheidenden Vorsitzenden mit einem „Reisebuch“ erfreute.

 

 

Angelika Baum

für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

 

Zur kostenlosen Veröffentlichung – auch auszugsweise – einschl. Fotos genehmigt.

Liebe Gäste,

 

im Namen des Seniorenbeirates begrüße ich Sie, und im Speziellen unsere Ehrengäste, sehr herzlich zu unserem diesjährigen Seniorentag. Der leider verhinderte ersten Bürger unserer Kolpingstadt, Bürgermeister Dieter Spürck, wird vom Kerpener Ortsvorsteher, Klaus Simmat, vertreten.

Da geben uns wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Kolpingstadt Kerpen die Ehre Ihrer Anwesenheit.

Durch den Nachmittag wird uns in bewährter Weise unser Moderator Peter Zöllkau führen.

Als der neugewählte Vorsitzende, bin ich für Sie trotzdem ein altbekanntes Gesicht und Sie sind meine Seniorinnen und Senioren, für die es sich lohnt, dieses wunderschöne Event zu veranstalten, für das ich als Literat schon viele Jahre verantwortlich bin.

Als neuer Vorsitzender habe ich von meinem Vorgänger, dem ausgeschiedenen Vorsitzenden Hans Wendl,  „einen gut geführten Betrieb“ übernommen, der von einer ehrenamtlichen Mannschaft getragen wird, die ihresgleichen sucht.

An dieser Stelle bedanke ich mich im Namen aller für seine Tätigkeit.

Ausserdem möchte ich die Gelegenheit ergreifen, mich bei dem ehrenamtlichen Team mit seiner herausragenden sozialen Kompetenz und seiner Loyalität auf das Herzlichste zu bedanken.

Ohne diese Mannschaft könnte man die Veranstaltungen, die der Seniorenbeirat während des ganzen Jahres anbietet, nicht stemmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CDU, FDP, Piraten haben zusammen die Mehrheit im Kerpener Stadtrat und haben gegen SPD, Grüne und Linke die Entstehung eines Seniorendorfes mit etwa 60 Wohnungen in Sindorf / Vogelrutherfeld verhindert. Sie hatten zwar ursprünglich dem Investor eine Frist von 4 Monaten eingeräumt, um 18 Kaufwillige für die Wohnungen zu finden. Es waren nach dieser Zeit nur 8 vertragliche Verpflichtungen und 4 weitere Interessenten, die der Investor vorweisen konnte.

Die Entscheidung zum Kauf einer Wohnung erfordert, rund 150 bis 300tausend Euro finanzieren zu können. Eine schnelle Entscheidung vieler Interessenten in kurzer Zeit kann man kaum erwarten, zumal man sich hier auch gleichzeitig für eine abgestimmte Form des Zusammenlebens, gegenseitiger Bereitschaft zur Hilfe im Alter, bei Krankheit, Unfall, oder sonstiger Form der Überforderung,  verpflichten muss. Dafür aber findet hier ein Leben bis zum Ende statt, ohne Altersheim.

Das Projekt Amaryllis in Bonn-Beuel, mit gleicher Zielsetzung, hatte auch Anlaufschwierigkeiten. Den Bauwilligen wurden aber auch keine Knüppel zwischen die Beine geworfen, so dass schließlich das Projekt nach acht Jahren realisiert werden konnte. Jetzt, da man dort das positive Beispiel ansehen kann, ist die Nachfrage nach Wohnungen groß. Es wurden rings herum weitere Grundstücke erworben, um diese Nachfrage befriedigen zu können.  Die Anzahl der Wohnungen hat sich bald verdoppelt.

Dem Wunsch unserer Teilnehmer folgend haben wir für den Verkauf unserer Teilnehmerkarten eine weitere Vorverkaufsstelle eingerichtet. Nach Verhandlungen mit der Verwaltung ist es dem Seniorenbeirat gelungen, die

Infothek im Foyer des Rathauses

 in das Vorverkaufsstellennetz mit einzubeziehen.

Ab sofort erhalten Sie dort, zu den bekannten Öffnungszeiten, die Karten für unsere Veranstaltungen und Fahrten, von ca. 6 Wochen bis ca. eine Woche vor dem Veranstaltungstermin. Mit der Einschränkung, dass ausschließlich der Bustransfer zum Veranstaltungsort vom Rathaus Parkplatz und nach Ende der Veranstaltung dorthin auch wieder zurück erfolgt. Sollten andere Haltestellen im Stadtgebiet gewünscht sein, können die Karten wie bisher bei den Mitgliedern des Seniorenbeirats oder im Büro des Seniorenbeirats, Rathaus Raum U32, Mittwoch und Donnerstag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr erworben werden.

Die Termine der Veranstaltungen werden in den Seniorenbriefen für jeweils eine Jahreshälfte aufgeführt und im Stadtgebiet durch Plakate bekanntgemacht. Ebenso informiert die örtliche Presse.

 Vorverkaufsstelle

Wie ich festgestellt habe, häufen sich in letzter Zeit die Zahl der unseriösen Anrufe. Über den Datenspeicher am Telefon konnte ich eine mir unbekannte Rufnummer feststellen. Der nächste Schritt war, diese Rufnummer in die PC-Suchmaschine einzugeben um festzustellen, welcher Anrufer sich dahinter verbirgt. Das Ergebnis war überwältigend. In einem Forum waren weit über tausend Einträge zu dieser Rufnummer, die alle im Grunde davor warnten, mit diesem Unternehmen Kontakt aufzunehmen.

Der Stadtteil Sindorf wächst ständig und damit steigt auch die Anzahl der Senioren. In absehbarer Zeit ist ein großes Seniorenzentrum bezugsfertig und im Vogelrutherfeld entsteht in nächster Zeit ein sogenanntes Seniorendorf. Die jetzigen Mitglieder des Seniorenbeirats können die Versorgung der Interessenten mit dem Seniorenbrief, Informationen und Kartenverkauf zu Veranstaltungen nicht mehr gewährleisten. Wer Lust und Zeit hat, hierbei handelt es sich um wenige Stunden im Monat, und die Seniorenarbeit insbesondere in Sindorf unterstützen möchte, kann sich direkt an den Vorsitzenden des Seniorenbeirats Hans Wendl, Tel. 02273-52730 oder an das Seniorenbüro im Rathaus wenden. Anschrift und E-Mail stehen auf der Innenseite des vorliegenden Seniorenbriefs. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit.

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