Eule      

Nikolaus-Tanzkaffee des Seniorenbeirates am

Mittwoch, den 5. Dezember 2018 im Schützenhaus

 

Diese, zum beliebten Repertoire des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen gehörende, alljährliche Veranstaltung im Schützenhaus hat wieder großen Anklang gefunden. Die gastgebende Bruderschaft hatte ihr Schützengrün mit roten Nikolausmützen aufgepeppt.

Mit DJ Kethchen fuhr Franz-Jakob's Musikexpress stimmungsvoll durch die Schlagerwelt, wobei die Seniorinnen und Senioren in freudiger Erwartung auf den Nikolaus kräftig das Tanzbein schwingen konnten. Sogar aus Grevenbroich waren Gäste gekommen, die von der Veranstaltung in der Werbepost gelesen hatten.

Dann war es soweit: Pünktlich um 17 h fand sich der Nikolaus Horst LaNoutelle mit seinem Hans Muff Dirk Günther und seinem „Schlitten“ voller Weihnachtstüten ein. Nachdem er würdig mit dem Nikolauslied begrüßt worden war, hat er den Gästen seine besinnliche Weihnachtsgeschichte erzählt.

Leider mußte er seinen Besuch ohne die Anwesenheit des ersten Bürgers der Kolpingstadt, Bürgermeister Spürck, absolvieren, der leider kurzfristig absagte und keinen Vertreter gefunden hatte.

Nachdem die Weihnachtstüten verteilt waren, haben die Gäste den Nikolaus angemessen mit Nicole's besinnlichem Song „Ein bisschen Frieden …..“ verabschiedet und noch einmal ordentlich das Tanzbein geschwungen, ehe sie „bewegt“ den Heimweg angetreten haben.

 

 

Angelika Baum

 

Pressenetzwerkerin für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

Zur kostenlosen Veröffentlichung, auch auszugsweise, freigegeben.

Fahrt des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen zum Weihnachtsmarkt nach Trier

am 4. Dezember 2018

 

 

Erwartungsvoll machten sich 250 Seniorinnen und Senioren bei strahlendem Sonnenschein, angeführt von ihrem Vorsitzenden Franz-Jakob Ludwig zum Weihnachtsmarkt nach Trier auf. Unesco-Weltkulturerbe Trier, die älteste Stadt Deutschlands mit 100.000 Einwohnern erwartete die Gäste mit vielen historischen Sehenswürdigkeiten und einem beschaulichen Weihnachtsmarkt mit großem Angebot für Leib und Seele.

Zerstreut in kleinen Gruppen wurde das über 2000 Jahre alte Trier auf eigene Faust erkundet, wobei die ca. 1850 Jahre alte Porta Nigra als besterhaltenes Stadttor nördlich der Alpen und bundesweit älteste Baudenkmal seiner Größe mit angrenzenden 6,7 km Stadtmauer besondere Aufmerksamkeit erhielt. Sie wurde aus bis zu 6 to schweren Sandsteinquadern aus dem nahen Kylltal ohne Mörtel in nur 2 Jahren erbaut.

Da kann sich der Berliner Flughafen wohl eine Scheibe von abschneiden.

Porta Nigra heißt schwarzes Tor, und zwar wg. der Verschmutzungen durch Korrosion, die aber andererseits für die Oberfläche des Natursteins einen gewissen Witterungsschutz darstellt.

Dem Wissensdurst über die sozialdemokratisch regierte Stadt, in der vor genau 200 Jahren Karl Marx geboren wurde, waren keine Grenzen gesetzt und wurde mit dem Besuch des ebenfalls zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Doms gekrönt, mit dessen Bau 310 begonnen wurde. Ein 340 erstellter sog. „Quadratbau“ bildet noch heute als Mittelstück den baulichen Kern von weiteren vier Basiliken und Nebengebäuden dieses als eine der größten Kirchenanlagen Europas geltenden Doms, der als die älteste Bischofskirche Deutschlands gilt.

Mit der Erkenntnis, daß es vom Seniorenbeirat immer wieder ein tolles Angebot an Veranstaltungen gibt, fuhren die Kerpener Seniorinnen und Senioren gegen 18.30 h - zufrieden über den ereignisreichen Tag - wieder nachhause, wo man sich mit den besten Weihnachtswünschen um 21 h voneinander verabschiedete.

Angelika Baum

 

Pressenetzwerkerin für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

Zur kostenlosen Veröffentlichung, auch auszugsweise, freigegeben.

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