Eule      

Sie ist Tradition, diese phantastische, vom hauseigenen Literaten und zweiten Vorsitzenden, Franz-Jakob Ludwig, zusammengestellte Karnevalsveranstaltung des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen, die sich jedes Jahr wieder übertrifft.

Wie im letzten Jahr, wurden die Damen auch dieses Jahr mit einer Rose besonders begrüßt. Bis zum Programmbeginn haben sich die närrischen Gäste bei stimmungsvoller, karnevalistischer musikalischer Untermalung an Kaffee und Kuchen gütlich getan.

Nach dem Einmarsch des Elferrates zur Musik von DJ Kethchen, alias Katharina Ludwig, begrüßte Peter Zöllkau als Sitzungspräsident sein närrisches Volk in der mit ca. 300 Seniorinnen und Senioren gut gefüllten Erfthalle in Türnich.

Der erste Vorsitzende des Seniorenbeirates, Hans Wendl, tat es ihm  mit einer launigen Ansprache gleich und startete dann das Programm mit der Kinder- und Jugendtanzgruppe Hänneschen und Bärbelchen der Traditionsgesellschaft Rötsch mer jett vun 1929 Sindorf-Sehnrath.

Den Eisbrecher für die Lachmuskeln machte mit Bravour dä Knubbelich vum Klingelpötz, alias Ralf Knoblich, gefolgt von den Domhäzjer Chantal und Nadine, die mit ihrer Interpretation kölscher Ohrwurmlieder auf den Tischen stehend singend den Saal aufmischten.

  

Die dann folgende Steigerung war der kölsche Schutzmann Jupp Mendt mit seinen immer wieder unübertroffenen Witzen. Er ist unserem Seniorenbeirat seit vielen Jahren zugetan. Dafür wurde er geehrt und mit einer von Bürgermeister Dieter Spürck, und dem 1. Vorsitzenden, Hans Wendl, unterschriebenen Urkunde für diese besonderen Verdienste ausgezeichnet.

Der Höhepunkt des Abends nahte in Form des Kerpener Dreigestirns, das mit seinem Festkomitee, dem Kinderdreigestirn Festausschuss Horremer Karneval, sowie dem ersten Bürger der Kolpingstadt, Dieter Spürck und dem 1. Vorsitzenden seines Seniorenbeirates, Hans Wendl einzog.

Der Bürgermeister gab bekannt, daß er beim Dreigestirn ein Praktikum absolviert hatte, das im Speziellen das Aufpassen auf den Spiegel der Jungfrau Sebastine beinhaltete.

Nachdem der Aufzug dieser karnevalistischen Honoratioren würdevoll verabschiedet war, wandten sich die Gäste dem Duo Knubbelfutz und Schmalbedaach, alias Renate Heymanns und Dieter Schmitz, zu, die mit einem Potpourie aus Zwiegespräch und Zwiegesang großem Applaus für ihren hauseigenen Hit des kölschen Chinesensongs vom Jood-Sching-Bong (Gutscheinbon) einheimsten.

Der früheren Frontmann der Gruppe die Buure, Tommy Watzke, hat die Seniorinnen und Senioren dann ordentlich mit seinen kölschen Schunkelliedern „bewegt“. Als dann die erste Kerpener Hunnenhorde mit ihrem großen Musikzug, angeführt von ihrem Präsidenten, Rolf Kanel, einmarschierte, gab es in der Halle kein Halten mehr. Dieser Auftritt war der krönende Abschluss eines wundervollen Karnevalsnachmittages, für den der Seniorenbeirat der Kolpingstadt mit seinem Literaten Franz-Jakob Ludwig, sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern verantwortlich zeichnet.

 

Mit besten Wünschen wurden die beschwingten Gäste von Peter Zöllkau verabschiedet.

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