Eule      

Nikolaus-Tanzkaffee des Seniorenbeirates

am Mittwoch, den 4. Dezember 2019 im Schützenhaus

Da ist es wieder, das Zufriedenheitsgefühl der Kerpener Seniorinnen und Senioren über eine weitere gewohnt wunderbare Veranstaltung des Seniorenbeirates ihrer Kolpingstadt, die sie nicht missen mögen, und die jedes Jahr von den St. Sebastianus-Schützen sehr liebevoll gestaltet wird.

Die Schützen mit Nikolausmützen und erlesenem Kuchenbuffet, DJ Ketchen mit toller Tanzmusik aus Franz-Jakob's Musikexpress, die Gäste, wie die Kinder, in freudiger Erwartung auf den Nikolaus. Nach der Begrüssung durch die „Tanzkaffee-Frontfrau“ Katharina Ludwig und Vertreter des Seniorenbeirates liess der Nikolaus nicht lange auf sich warten und wurde nikolausgerecht begrüsst. Dafür waren im Besonderen Irene Hippel mit Akkordeon und Marlies Budick mit ihrem Sologesang klassischer Weihnachtslieder verantwortlich.

Der sich hinter dem Nikolaus verbergende Horst LaNoutelle mit Hans Muff Dirk Günther bestätigte den Seniorinnen und Senioren mit launigen, aber ernsten Worten, dass sie sich die bunten Tüten mit ihrer Treue zum Tanzkaffee und ausdauerndem, sehr „bewegtem“ Tanzen redlich verdient hätten. Davon angespornt und für den „Hüftgoldabbau“ ging es dann richtig rund, ehe man sich mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit und das neue Jahr verabschiedete.

Angelika Baum

Fahrt des Seniorenbeirates zum Weihnachtsmarkt Koblenz am 3. Dezember 2019. Wie immer bei den wunderschönen Veranstaltungen des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen, starteten 300 Teilnehmern in 6 Bussen zum Weihnachtsmarkt nach Koblenz, einer rheinland-pfälzischen Römerstadt mit rd. 112.600 Einwohnern, die sich alljährlich in ein stimmungsvolles Weihnachtsparadies verwandelt.Vom Wasser aus ist der erste überwältigende Eindruck das Deutsche Eck am Zusammenfluss von Rhein und Mosel mit dem Standbild des 1888 verstorbenen Kaiser Wilhelm I., für 1 Million Mark erbaut und 1893 von Kaiser Wilhelm II. auf dem Platz eingeweiht, der schon im 10. Jahrhundert von Christen besiedelt wurde. 1945 wurde das Denkmal von den Amerikanern zerstört und Ende der 90er Jahre mit den Mitteln aus einer privaten Stiftung einer betuchten Verleger-Familie wieder aufgebaut.Die Stadt ist das Tor zum UNESCO-Weltkulturerbe „Oberes Mittelrheintal“ und strotzt vor Geschichte und den entsprechenden historischen Denkmälern. Um nur einige zu nennen: Die monumentale Festung Ehrenbreitstein mit ihren lieblichen terrassenförmigen Weinbergen, die u. a. mit einer Seilbahn auf einem gegenüber liegenden Hügel zu erreichen ist, mehrere Museen beherbergt und kulturelle Veranstaltungen ausrichtet, Burgen, Kirchen, die Alte Münze, das kurfürstliche Stadtschloss, erbaut Ende des 18. Jahrhunderts von Clemens Wenzeslaus von Sachsen.Ende des 15. Jahrhunderts gründeten Augustiner-Mönche aus Erfurt ein Eremitenkloster zu Füssen der Festung Ehrenbreitstein.Nach dem Wiener Kongress, Anfang des 19. Jahrhunderts, regierte das Königreich Preussen und machte Koblenz zur Hauptstadt der Rheinprovinz. In den folgenden Jahren wurde die Mitte des 17. Jahrhundert erbaute Festung Ehrenbreitstein zum umfangreichsten Befestigungssystem Europas, mit Hilfe des berühmten Balthasar Neumann von einem Düsseldorfer Festungsbaumeister erbaut.Koblenz beherbergt seit 1952 im Stadtteil Karthause das staatliche Bundesarchiv mit 15.000 qm Magazinfläche und 70 km Schriftgut seit 1949. Die dafür nötigen Keller wurden in das Karthauser Bergmassiv gerammt.Was hat es mit den „Kowelenzer Schängelche“ auf sich? Der Begriff Schängel stammt aus der 20jährigen französischen Besatzungszeit Ende des 19. Jahrhunderts. Schängel waren die von Franzosen abstammenden Kinder deutscher Mütter. Im französischen Vornamen Jean – auf rheinisch „Schäng“ - könnte der Ursprung liegen. Im Hof des Rathauses steht zum Andenken der Schängel-Brunnen. Ausserdem ist ein leckerer Quittenlikör mit diesem Namen bedacht.Die Kerpener Seniorinnen und Senioren haben diese historische, südwestdeutsche Stadt mit ihrem zauberhaften Weihnachtsmarkt für ein paar Stunden in jeder Hinsicht erobert und ausgekostet, ehe es um 16 h auf dem Wasserweg unter den Fittichen der Reederei Gilles mit der festlich geschmückten „Stadt Vallendar“ der Reederei Gilles und leckerer, adventlicher Kaffeetafel nach Vallendar ging. Die bereitstehenden Busse brachten die besinnlich muntere Seniorenschar wieder wohlbehalten ins heimatliche Kerpen, wo man sich mit den besten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest verabschiedete.

 

A. Baum

Bericht über den Seniorentag des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen

am 19. 9. 2019 in der Jahnhalle

 

Pünktlich um 14 Uhr eröffnete Moderator Peter Zöllkau den diesjährigen Seniorentag, mit dem Wunsch, dass die wichtigste Veranstaltung des Seniorenbeirates für alle Gäste eine unterhaltsame Bereicherung sein solle, was durch die ausverkaufte Jahnhalle ohne Zweifel bewiesen war.

Der Vorsitzende Franz-Jakob Ludwig tat es ihm nach und begrüsste die Seniorinnen und Senioren, sowie die Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft, allen voran den ersten Bürger unserer Stadt, Bürgermeister Dieter Spürck, auf das Herzlichste. Er hat ein bisschen Bilanz über sein Dasein als neuer „zielgerichteter“ Vorsitzender gezogen, da die „Probezeit“ ja vorbei ist und sich das Fahrwasser geglättet hat.

Die Kerpener Seniorinnen und Senioren taten sich bis zum Programmbeginn am Buffet gütlich und wurden mit Unterhaltungsmusik verwöhnt, bevor die Veranstaltung mit der traditionellen ökumenischen Andacht von Pfarrerin Dr. Yvonne Brunk und Pastor Franz-Josef Pitzen begonnen wurde.

  

Nach seinen herzlichen Worten zur Begrüssung wurden auch dieses Jahr von Bürgermeister Dieter Spürck Kerpener Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement mit Blumen und einem kleinen Geschenk geehrt, und zwar Herr Hans-Peter Effertz vom FC Blau-Weiss und Herr Josef Bacher vom Seniorenbeirat. Da für den ersten Bürger unserer Stadt einige Völker unentgeltlich auf dem Rathausdach arbeiten, konnte er ein paar Gläser dieses unverkäuflichen Honigs an von ihm ausgewählte fleissige Bienen verschenken.

Als erster Gast hat Franz Müntefering das Wort ergriffen und den Seniorinnen und Senioren seine Sichtweise über die Möglichkeiten des Lebens im Alter, geprägt von sozialer Kompetenz in Form eines solidarischen Miteinanders vermittelt. Sein Credo war, dass die Menschen zwar nicht allmächtig, aber auch nicht ohnmächtig bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens sind. Dabei hat er das Ehrenamt besonders hervorgehoben, weil es als wichtiger Faktor das Miteinander fördert und Sicherheit bezüglich des Alleinseins im Alter gibt. Deshalb legte er den Gästen besonders ans Herz, die Mitmenschen für das Ehrenamt zu begeistern oder sich selbst zu engagieren. Für seine Worte wurde er mit grossem, von Herzen kommendem Beifall bedacht.

Weiter im Programm ging es mit dem Musikspassvogel Roland Paquot als „D'r Tulpenheini“, der kräftig auf die Lachmuskeln der Seniorinnen und Senioren einwirkte gefolgt von den „Jungen Trompetern“ mit der ganzen Bandbreite ihres Repertoires. Das musikalische Highlight des Seniorentages erlebten die ca. 350 Gäste dann mit der Schlagersängerin Claudia Jung. Und schon ging es los mit den Ohrwürmern, gefolgt von standing Ovations, etlichen Zugaben und nicht enden wollendem Beifall für diese sympathische Sängerin.

Wie sollte es anders sein, auch dieser Tag ging leider zu Ende, aber mit zufriedenen Gästen, die für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen Ansporn sind, in seinem Tun stetig weiter zu machen.

 

Angelika Baum

Pressenetzwerkerin für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

(Zur kostenlosen Veröffentlichung – auch auszugsweise - freigegeben)

Schiffstour des Seniorenbeirates am 12. Juni 2019 auf Rhein und Mosel

 

Mit seiner jährlichen Schiffstour hat der Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen den Sommer eingeläutet. Für rund 300 Seniorinnen und Senioren hiess nach einer knapp zweistündigen, leider verregneten, Busfahrt nach Vallendar:  „Leinen los!“  mit der „Stadt Vallendar“ der Reederei Gilles Richtung Deutsches Eck in Koblenz, von dem es dann rechts ab in die Mosel ging.

  

Der Wettergott hatte dann gnädigerweise ein Einsehen gehabt und mit Betreten des Schiffes einen herrlichen Sonnentag hervorgezaubert. Vorbei an lieblichen Moselweinbergen mit etlichen Schleusen und den geschichtlichen Zeitzeugen, also den vielen Burgen, pflegten die Seniorinnen und Senioren bei Kartoffelsalat mit Würstchen Geselligkeit und schwärmten nach fast vierstündiger Schiffahrt am Ziel Alken aus, um die südlichste Sonnenterrasse der Mosel zur Kaffeezeit zu erkunden.

Um 18 h standen dann die Busse bereit, um die fröhlich, lockere Schar Seniorinnen und Senioren aus der Kolpingstadt Kerpen wieder in ihre heimatlichen Gefilde zu befördern. Den zufriedenen Gesichtern war der Wunsch, gesund zu bleiben, anzusehen, damit sie auch bei der nächsten Veranstaltung des Seniorenbeirates wieder dabei sein können.

 

Angelika Baum

Pressenetzwerkerin des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen

Zur kostenlosen Veröffentlichung – auch auszugsweise – freigegeben.

Ein schöner Tag im Mai am 4. 5. 2019 in der Willy-Brandt-Gesamtschule Kerpen-Sindorf

  

Der Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen läutete – trotz leichter Schneeschauertätigkeit des Wettergotts - den Frühling ein und präsentierte, moderiert von Peter Zöllkau, seine jährliche Veranstaltung „Ein schöner Tag im Mai“.

Von ganzem Herzen begrüßte der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Franz-Jakob Ludwig, seine ungefähr 330 Kerpener Seniorinnen und Senioren, die Ehrengäste aus Kommunalpolitik und Gesellschaft und schloss mit dem Dank an sein ehrenamtliches und unermüdliches Team, ohne das er nur die Hälfte wert sei. Als Literat hatte er wieder ein schönes Programm zusammengestellt, das die Gäste nun bei Kaffee, Kuchen und DJ Kethchen's musikalischer Unterhaltung geniessen konnten.

 

In Vertretung des verhinderten 1. Bürgers von Kerpen hat Heinz Krüll, Vorsitzender des Sozialausschusses, die Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich begrüßt und auf die Wichtigkeit der Arbeit für und mit Seniorinnen und Senioren hingewiesen.

Dann ging es los mit Marlies Budick und ihren Interpretationen von Helene Fischer, gefolgt von Veronika Metzele-Ludwig (Sängerin im Oldie-Club Kerpen), die Andrea Berg interpretierte. Anschliessend füllte sich die Bühne mit bärtigen, altersmässig etwas fortgeschrittenen, kernigen Männern mit voluminösen Stimmen in Form des 1. Kölner Shanty-Chors, Marinekameradschaft von 1891 mit ihrem Chorleiter Reinhold Koytcek und gaben ihr Können zum Besten.

Mary Basso setzte das Programm mit ihrem Hula Hoop Reifen-Tanz in einer beneidenswerten elastischen Version fort und machte dann die Bühne für eine Gruppe, die uns mit ihrem „Tausend-und-eine-Nacht-Tanz“ sinnlich in den Orient entführte. Das nette Ehepaar Trudi und Franz-Josef Knauer beendeten das Programm dieses schönen Tages im Mai mit ihrem Vortrag als „Mundart-Duo op kölsch“, bei dem die Gäste u. a. erfuhren, dass „bei Palm's de Pief kapott is“ und es bei der „ahl Frau Schmitz auch Probleme gäbe“.

Für die Heimfahrt der zufriedenen Gäste standen dann wieder die Stadtteil-Busse bereit, bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst: Der Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen gibt folgende Veranstaltung bekannt................!

 

Angelika Baum

Pressenetzwerkerin für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

(zur kostenlosen Veröffentlichung – auch auszugsweise - freigegeben)

Karnevalssitzung des Seniorenbeirates am 4. Februar 2019 in der Jahnhalle

 

Es war der Wahnsinn, schon zwei Stunden vor der Zeit war die Jahnhalle Objekt der karnevalistischen Begierde. Die Seniorinnen und Senioren fanden sich erwartungsvoll zum gewohnten Highlight des Seniorenbeirates ein, um die Köstlichkeiten der Cafeteria zu geniessen und den Nachmittag mit DJ Kethchens flotter Karnevalsmusik aus Franz-Jakob's Musik-Express zu beginnen.

 

Nachdem der Elferat des Seniorenbeirates der Kolpingstadt Kerpen mit fliegenden Strüsscher einmarschiert war, begrüsste der Vorsitzende und Literat Franz-Josef Ludwig sein närrisches Publikum und die Ehrengäste aus Kommunalpolitik und Gesellschaft auf das Herzlichste.

 

Für tausende von Jahren begann dann das von Peter Zöllkau moderierte Programm mit der Kindertanzgruppe der K.G. Knolleboore gefolgt vom Rumpelstilzche Fritz Schops mit seiner unerreichten Gesellschaftssatire, selbstverständlich mit Zugabe. Das Duo Woosch un Wöschje erfreute die Gäste mit seinem witzig-naiven Zwiegespräch.

 

Was dann losging kann man nur als Stimmungsrakete aus einer Karnevalskanone bezeichnen. Das kölsche Urgestein „Et fussich Julchen“ Marita Köllner rockte die Jahnhalle natürlich auf einem Tisch und hatte alles, was ein Ohrwurm ist, auf ihrer Palette bis hin zum neuesten – bereits vom WDR gekürten - Karnevalshit „Darling“. Da blieb kein Auge trocken und die folgende Steigerung mit dem Aufmarsch des Kerpener Stadtdreigestirns der Traditionsgesellschaft Große Horremer KG von 1908 e.V. mit seinem janzen Jeschmölz suchte ihresgleichen.

 

Al Capone liess grüssen, als Prinz, Bauer und Jungfrau mit schwarzen Sonnenbrillen stilecht rappten, um eine Botschaft gegen Fremdenfeindlichkeit rüberzubringen. Die Arbeit des Seniorenbeirates wurde von Prinz Tommy I. mit lobenden Worten und der Verteilung der obligatorischen Orden belohnt. Während der gegenseitigen Ordensverleihung hat das Tanzcorps des Festkomitees die Gäste mit seiner Darbietung erfreut.

 

Dem anschliessend auftretenden, ehemaligen Frontmann der Boore, Tommy Watzke, ist es dann mit seinen teilweise nostalgischen Schunkelliedern bravourös gelungen, die Seniorinnen und Senioren wieder etwas gemässigter einzufangen. Aber dann fegte die Showtanzgruppe „Wahner Wibbelstetze“ mit perfekter, olympiareifer Tanzqualität artistisch über die Bühne, dass den Gästen der Atem stockte.

 

Zum guten Schluss haben „Die jungen Trompeter“ Peter und Markus Rey die stehenden Ovationen der 360 Gäste für ihre wunderbare Darbietung entgegen genommen und ein zufriedenes Publikum möchte beim nächsten Mal wieder dabeisein, wenn es heißt: Der Seniorenbeirat der Kolpingstadt lädt ein.

 

 

 

 

 

 

 

Angelika Baum

für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

 

(zur kostenlosen Veröffentlichung – auch auszugsweise - freigegeben)

Karneval im Seniorentanzkaffee am 20. 2. 2019

 

Wenn der Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen das Tanzkaffee veranstaltet, entwischt den Kerpener Seniorinnen und Senioren auch die fünfte Jahreszeit nicht. Und so haben sich hunderte von Jahren bunt kostümiert aufgemacht, um mit Franz-Jakob's Musik-Express und DJ Kethchen an Bord Fahrt aufzunehmen.

 

Um sich für's Parkett fit zu machen, liess das Kuchenbuffet der Schützen keine Kalorienwünsche offen. Die Gäste stärkten sich also mit Kaffee und dem leckerem Kuchen, um dann munter das Tanzbein zu schwingen, nachdem als Einstieg zum Fahrtaufnehmen zu karnevalistischen Ohrwürmern geschunkelt wurde.

 

Leider mussten die Seniorinnen und Senioren auf den gewohnten Besuch des ersten Kerpener Bürgers verzichten, da er aus persönlichen Gründen verhindert war.

 

Die von DJ Kethchen angekündigten Überraschungen entpuppten sich als Sologesangseinlage und kleiner Büttenrede von Gästinnen.

 

Das war sozusagen das Warming-up für den Höhepunkt des Nachmittags in Form des Auftritts des Dreigestirns des Festkomitees der Stadt Kerpen der Traditionsgesellschaft Grosse Horremer KG von 1908 e.V. Prinz, Bauer und Jungfrau brachten das Schützenhaus nach der Strüßcher-Aktion mit ihrer unnachahmlichen Rappeinlage zum Beben.

 

Die KG Gemütlichkeit begeisterte die Seniorinnen und Senioren mit ihren Kindertanzcorps' „Höllisch Jeck“ und „Teuflisch Jeck“.

 

Der krönende Abschluss des karnevalistischen Senioren-Tanzkaffees war die Prämierung der Karnevalskostüme, die von der anwesenden Abordnung des Seniorenbeirates als Jury  vorgenommen wurde. Die Vorstandsmitglieder und ehrenamtlichen Helferinnen einigten sich auf das Paar „Mexicano's“, das Paar „Feine Herrschaften“ und die Seniorin „Biene Maja“. Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten den Orden des Seniorenbeirates und ein süffiges Fläschchen.

 

Dann klang der Nachmittag mit einer turbulenten Schlusstanzrunde und zufriedenen Gästen aus.

 

 

 

 

 

 

 

Angelika Baum

Für den Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen

 

(Zur kostenlosen Veröffentlichung – auch auszugsweise - freigegeben)

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