Eule      

 Helmut Franke

  

Grußwort vom Vorsitzenden des Seniorenbeirat

Zur Person: Mein Name ist Helmut Franke - ich Wohne in Manheim – Neu - ich bin verheiratet - habe drei Kinder und sieben Enkelkinder - wir wohnen in einem Mehrgenerationen Haus - und ich bin 1943 geboren.

Liebe Seniorinnen und Senioren,

nach meiner Wahl in den Seniorenbeirat für Manheim – Neu, wurde ich gebeten den Vorsitz im Seniorenbeirat der Kolpingstadt Kerpen zu übernehmen.

Nach einer kurzen Bedenkzeit, hat mich die intensive und umfangreiche Arbeit der Ehrenamtlichen und Seniorenbeiräte im Seniorenbeiratsbüro überzeugt, das Ehrenamt anzunehmen.

Im Dezember 2019 wurde ich in der Sitzung des Seniorenbeirates zum Vorsitzenden gewählt.

Für das Jahr 2020 waren alle Aktivitäten und Veranstaltungen terminiert.

Leider hat das Coronavirus unseren Tagesablauf total verändert und wir mussten einige unserer Veranstaltungen absagen. Weiteren Maßnahmen werden wir über die Presse und dem Internet Ihnen bekannt machen.

Trotzdem bleibt viel Arbeit zu erledigen, da mit neuer Führung auch neue Ideen verwirklicht werden. Vieles Gute werden wir übernehmen, die Teilnehmerzahlen beweisen uns dies.

Die umfangreiche Arbeit im Seniorenbeirat werden wir neu organisieren und auf mehrere Personen verteilen. Die Kommunikation muss verbessert werden.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter bitte ich, uns in gewohnter Weise zu unterstützen. Ohne diese Hilfe ist ein reibungsloser Ablauf unserer Arbeit und Aktivitäten nicht möglich.

EIN GANZ GROSSES DANKESCHÖN AN DIE EHRENAMTLICHEN

Der große Zuspruch an unseren Veranstaltungen ist für den Seniorenbeirat Belohnung, Wertschätzung und Ansporn zugleich, für ein weiter so.

Ihnen wünsche ich noch von Herzen, Gesundheit und viele unterhaltsame Stunden in unserem Seniorenkreis.  

Viele liebe Grüße

Helmut Franke

Vorsitzender

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 Landesseniorenvertretung NRW e. V    Sperlichstraße 35    48151 Münster

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Liebe Seniorenvertreterinnen und Seniorenvertreter,                                              Montag, 08.06.2020

wir bitten um Ihre wertvolle Mitarbeit bei dieser Online-Umfrage des Instituts für Gerontologie gemeinsam mit Kolleg*innen aus der katholischen Theologie der Universitäten Dortmund und Siegen.

Worum geht’s? Um eine Befragung zum Umgang mit den Auswirkungen des Corona-Virus auf das Leben von Menschen ab 60 Lebensjahren.

Wichtig zu wissen! Bei der Studie werden Ihre Daten vertraulich behandelt und die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung beachtet.

Für die Beantwortung der Fragen (es werden rund 30 Minuten Zeit benötigt) haben Sie bis zum 21. Juni 2020 Zeit.   

Ihr Ansprechpartner für Fragen zu dieser Umfrage ist der Direktor des Instituts für Gerontologie, Prof. Dr. Christoph Strünck. Ihn können Sie gegebenenfalls per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch unter (02 31) 72 84 88-26 erreichen.  

Sind Sie dabei? Lassen Sie die wichtigen Stimmen der Seniorenvertretungen ‚hörbar‘ werden?

Zur Befragung mit ausführlichen Informationen gelangen Sie mit folgendem Link: https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/334359?lang=de

Bitte leiten Sie diesen Link auch an andere Seniorenvertreter*innen weiter, damit die Befragung möglichst aussagekräftige Ergebnisse bringt! HERZLICHEN DANK!

 

Freundliche Grüße
Jürgen Jentsch
Vorsitzender


Landesseniorenvertretung NRW e. V.
Sperlichstr. 35, 48151 Münster 
Tel:  (02 51) 21 20 50
Fax: (02 51) 2 00 66 13
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.lsv-nrw.de 

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 LSV-Logo_f-Mitgl_klein.png - 16,67 kBMittwoch, 6. Mai 2020 10:12

Liebe Mitglieder der Landesseniorenvertretung NRW,

 

auch in der häuslichen Pflege macht die sogenannte ‚Coronazeit‘ das Leben vielfach schwieriger. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie auf eine Unterstützungsmöglichkeit aufmerksam machen, die geändert wurde, um der aktuellen Situation Rechnung zu tragen.

 

Es geht dabei um die ‚Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen (Anerkennungs- und Förderungsverordnung – AnFöVO)‘. Diese wurde nun befristet geändert. Vielleicht haben Sie ja schon von dieser Verordnung und deren Änderung gehört? Die Änderung ist zum 9. April in Kraft getreten und soll dazu dienen, die erforderlichen Maßnahmen zur Unterstützung der häuslichen Versorgung in der ‚Coronazeit‘ alltagstauglich und unbürokratisch zu sichern.

 

Wir verweisen im Besonderen auf den § 27:

(3) Abweichend von § 11 Satz 1 Ziffer 3 bedarf es für die Anerkennung der Nachbarschaftshilfe im Sinne von § 5 Nummer 5 befristet bis zum 30. September 2020 keines Nachweises einer geeigneten Qualifizierung.

 

Bitte helfen Sie mit, diese Regelung, s. aktueller Verordnungstext, bei den betroffenen Menschen bekannt zu machen!

 

Herzliche Grüße und beste Wünsche für Ihre Gesundheit sendet Ihnen Ihre Landesseniorenvertretung!

 

Freundliche Grüße

Jürgen Jentsch

Vorsitzender


Landesseniorenvertretung NRW e. V.
Sperlichstr. 35, 48151 Münster 
Tel:  (02 51) 21 20 50
Fax: (02 51) 2 00 66 13
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Internet: www.lsv-nrw.de

 

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   Münster, 22.April 2020

 

Pressemitteilung

Nur gemeinsam ist die Krise zu bewältigen

"Uns als Vertretung der älteren Menschen in Nordrhein-Westfalen bereitet die augenblickliche Art der öffentlichen Kommunikation rund um das Thema ,Corona-Virus' erhebliche Bauchschmerzen". Jür-gen Jentsch, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung (LSV NRW), spricht von "Altersdiskriminie-rung", gar von einer möglichen "Spaltung der Gesellschaft", denn "das Lebensalter als alleiniges Kri-terium für bestimmte Maßnahmen zu nehmen ist nicht angemessen“. Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie hat in einer Stellungnahme darauf hinge-wiesen, wie wichtig es sei, in der aktuellen Krise, sowohl in der Politik als auch in den Medien, einevorsichtige und überlegte Wortwahl zu treffen". Es muss deutlich werden, dass Menschen nicht auf-grund ihres Alters als schwach oder gar ohne Handlungsspielraum dargestellt werden", sagt Jentsch und plädiert für eine generationenübergreifende Solidarität. "Eine Einteilung in die Jungen, denen dasVirus angeblich nur wenig anhaben kann, und in die Alten, die krank und hoch gefährdet sind, schafft auf Dauer eine Situation, deren Konsequenzen ich mir nicht ausmalen möchte". Nur eine gemein-same Krisenbewältigung könne den Zusammenhalt in der Zukunft gewährleisten. Noch vor dem Beginn der Corona-Krise hatte die LSV NRW mit der Wahl ihres Jahresmottos 2020 - "Alt und Jung gestaltet Zukunft gemeinsam" - genau diese Forderung nach Solidarität gestellt. "Dass sie rasch so eine Aktualität gewinnen würde, konnte man nicht vorhersehen", wünscht sich der LSV-Vorsitzende vor allem einen differenzierten Blick auf "die" älteren Menschen. "Sehr viele Frauen und Männer jenseits der 60 sind gesund, aktiv im Beruf oder Ehrenamt; auch bei den Hochaltrigen mit über 80 darf man keinesfalls nur an Krankheit oder Pflegebedürftigkeit denken", redet er gegen eine Durchschnittsbetrachtung von Altersgruppen an. Die Landesseniorenvertretung wünscht sich deshalb – neben der raschen Überwindung der Krise – besonders einen verantwortungsvollen Umgang mit den Maßnahmen und Konsequenzen und zitiert dafür noch einmal die Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie: "Es ist für den Zusammenhalt un-serer Gesellschaft existentiell notwendig, dass Menschen aller Altersgruppen, Nationalitäten, Glau-bensrichtungen und sozialer Hintergründe mit gleichen Rechten und Pflichten durch diese Krise be-gleitet werden".  Im Übrigen müsse nach der akuten Phase der Covid-19-Bekämpfung aber auch aufgearbeitet wer-den, welche Folgen sich für das – nach wie vor – noch sehr gute Gesundheitssystem in Deutschland durch die massiven Einsparungen der vergangenen Jahre ergeben haben und wie man sie für die Zukunft dauerhaft wieder auffangen könne, gibt Jentsch zu bedenken.

 Jürgen Jentsch  

 Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW

 

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   Münster, 19.03.2020

 Pressemitteilung 

 

LSV NRW empfiehlt die Einhaltung der sozialen Distanz

Solidarität geht auch ohne räumliche Nähe

Solidarisches Miteinander der Generationen ist einer der wichtigsten Aspekte, unter den die Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) ihre Arbeit stellt. "Dass Verantwortung füreinander und Solidarität in diesen Corona-Zeiten vor allem bedeuten, auf räumliche Distanz zu gehen, scheint auf den ersten Blick widersinnig, ist aber geradezu lebensnotwendig", so ermuntert der LSV-Vorsitzende Jürgen Jentsch ältere wie jüngere Menschen, die jeweils aktuellen Verfügungen und Empfehlungen einzuhalten, denn: "Nur so minimieren wir das gesundheitliche Risiko für uns alle". Gerade Großeltern - oft im Alltag rettender Anker in der Betreuung der Enkelkinder und wichtige Bezugspersonen - fällt diese plötzliche soziale Isolierung in ihrer Familie nicht leicht; auch allein stehende ältere Menschen durchleben momentan schwierige Zeiten ohne gewohnte Kontakte zu Freunden und Nachbarn, ohne die Besuche in Begegnungsstätten oder bei Freizeitangeboten. "Wir müssen zeigen, dass wir herzlich und vernünftig handeln, um so Leben zu retten“, sagte Kanzlerin Merkel in ihrer aktuellen Fernsehansprache. Oder anders ausgedrückt: "Einander Nähe zeigen, in dem wir Distanz halten", wie es der münstersche Bischof Felix Genn zusammenfasst. Und so sieht es auch der gesamte Vorstand der Landesseniorenvertretung, der alle Termine der Dachorganisation der kommunalen Seniorenvertretungen in NRW bis auf Weiteres abgesagt hat; auch die in Dortmund geplante Mitgliederversammlung am 23. April. So paradox es sich auch zunächst anhört: Auch das Nichtbesuchen der alten Angehörigen in Pflegeheimen ist ein Akt der Solidarität. Denn es muss das Ziel sein, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Gerade alte, behinderte und vorerkrankte Menschen - als nachweislich besonders durch Corona gefährdet - sollte man so in Schutz nehmen. "Es gibt bereits viele einfallsreiche Beispiele, wie man ältere Angehörige oder Bekannte auch in Zeiten der räumlichen und körperlichen Distanz weiter am sozialen Leben beteiligen kann", hoffen die LSV-Vorstandsmitglieder mit Jürgen Jentsch und setzen weiter auf kreative Einfälle, die die Generationen näher zueinander bringen, auch wenn sie dabei den notwendigen Abstand wahren müssen. Die LSV NRW weist im Übrigen auf die stets aktuelle Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (https://www.mags.nrw/coronavirus) hin.

Jürgen Jentsch

Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW

 

 

LSV Logo f Mitgl kleinDie Landesseniorenvertretung NRW e. V. ist der landesweite Zusammenschluss der kommunalen Seniorenvertretungen in Nordrhein-Westfalen.

 

 

 

 

 Der Verein bezweckt:

- die Interessenvertretung der älteren Generation in allen politischen Belangen,

 - die Verbesserung der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene,

 - die Solidarität zwischen der älteren und jüngeren Generation zu fördern,

- die Förderung der aktiven Teilnahme der älteren Generation am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben,

 - die Mitarbeit als Interessenvertretung in den relevanten landespolitischen Gremien, - die Mitarbeit an der Erstellung eines Landesförderplanes NRW sowie an der Umsetzung und Weiterentwicklung von Gesetzen und Verordnungen auf Landes- und Bundesebene,

 - die Förderung von Initiativen und Aktivitäten,

 - die Organisation von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für die kommunalen Seniorenvertretungen.

 Der Verein ist konfessionell und parteipolitisch neutral und vertritt die Interessen der älteren Generation gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik und Verwaltung sowie Verbänden und Organisationen.

Die demographische Entwicklung zeigt, dass die Zahl der älteren Menschen weiter steigen wird. Damit sind Veränderungen in der Gesellschaft zu erwarten. Um dieser Herausforderung zu begegnen, ist ein intensiver Informationsaustausch erforderlich. Die Landesseniorenvertretung dient dazu als Plattform und ist überregional das Sprachrohr der älteren Generation.

Termine / Veranstaltungen

Mittwoch, 07. Oktober 2020
Tanzcafe
Dienstag, 20. Oktober 2020 -
Wanderung
Mittwoch, 21. Oktober 2020
Tanzcafe
Mittwoch, 04. November 2020
Tanzcafe
Montag, 16. November 2020 -
Wanderung
Montag, 16. November 2020 -
Sitzung Seniorenbeirat
Montag, 16. November 2020 -
Ernährungsberatung
Dienstag, 17. November 2020 -
Wanderung
Mittwoch, 18. November 2020
Tanzcafe
Dienstag, 01. Dezember 2020
Weihnachtsmarkt
Mittwoch, 02. Dezember 2020
Tanzcafe
Dienstag, 15. Dezember 2020 -
Wanderung
Mittwoch, 16. Dezember 2020
Tanzccafe
Montag, 21. Dezember 2020 -
Weihnachtsreise
Montag, 21. Dezember 2020 -
Diabetikerselbshilfegruppe

Bürozeiten Seniorenbeirat

Mittwoch und Donnerstag 
von 10 - 12 Uhr
ausgenommen an Feiertagen

Rathaus Kerpen
Jahnplatz 1
50171 Kerpen
Raum U32 neben der Poststelle

Kontakt

Telefon 02237/58-324

E-Mail Seniorenbeirat@stadt-kerpen.de

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